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Exposom-Biobank

Für unsere Forschung bitten wir Sie um die Spende von Proben wie Speichel, Wangenabstrich, Stuhl und, wenn Sie m?chten, auch Atemkondensat sowie eine Blutprobe. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie uns, wichtige Zusammenh?nge zwischen Umwelt, Lebensstil und Gesundheit zu erforschen – und tragen so aktiv dazu bei, neue Wege für Pr?vention und Medizin zu er?ffnen.

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? Worum geht es?

Jeder Mensch ist einzigartig – und diese Individualit?t beeinflusst, wie unser K?rper auf Reize reagiert und wie Krankheiten entstehen oder verhindert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei das sogenannte Exposom. Darunter versteht man alle nicht-genetischen Faktoren, die auf unseren K?rper einwirken, wie Umweltbedingungen, Ern?hrung, Fremdsubstanzen, oder auch Ihr Darmmikrobiom (also die Gemeinschaft von Milliarden Bakterien, Viren und Pilzen, die im darm leben). Heute geht die Forschung davon aus, dass das Exposom mindestens ebenso wichtig für das Entstehen von Krankheiten ist wie das Genom. Mit unseren Untersuchungen m?chten wir herausfinden, wie die Einflüsse des Exposoms die Reaktionen des K?rpers pr?gen, etwa durch Analysen von Schadstoffen und Stoffwechselprodukten in Ihren Bioproben oder der Aufkl?rung, wie sich Ihr Mikrobiom zusammensetzt und welche Funktionen es erfüllt.

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? Wer kann spenden?

Interessierte, die mindestens 18 Jahre alt sind. Ausgeschlossen sind Schwangere und stillende Mütter

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? Was erwartet Sie?

  • 1-seitiger Fragebogen zu Faktoren wie Fitnesszustand und Ern?hrungsgewohnheiten
  • 1 Stuhlprobe, 1 Speichelprobe und 1 Wangenabstrichprobe selbst sammeln
  • Optional 1 Atemkondensat-, und 1 Blutprobe (max. ca. 60 ml) spenden
  • Optional Ihre Ern?hrung über 3 Tage mittels App tracken

Der gesamte Aufwand für die Teilnahme betr?gt ca. 30 min, wenn Sie alle Proben spenden

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? Was bieten wir Ihnen?

Als kleine Aufwandsentsch?digung erhalten Sie eine Entsch?digung im Wert von 5 Euro (bei Atemkondensat- und Blutspende 25 Euro).? Die Ergebnisse werden Ihrer eigenen Gesundheit nicht direkt zugutekommen. Das Wissen, das wir aus dieser Studie gewinnen, kann dazu beitragen, ma?geschneiderte Pr?ventionsstrategien zu entwickeln und ein besseres Verst?ndnis von Krankheitsprozessen zu erlangen. Auf lange Sicht k?nnte dies zu einer gezielten, personalisierten Pr?vention führen, die für jede Person optimal zugeschnitten ist.

Ansprechpartner

Isabelle Müller
Teamassistenz
Erforschung umweltbezogener Wirkmechanismen auf die Gesundheit

E-Mail:

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