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Mit Augsburger Beteiligung: vbw-Studie zur digitalen Bildung ver?ffentlicht

Die Bedeutung des digitalen Lehrens und Lernens an Universit?ten und Hochschulen in Bayern hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend ver?ndert. Die vbw, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., hat dazu nun eine Studie ver?ffentlicht, die den Stand der digitalen Bildung an den bayerischen Hochschulen aufzeigt. Schwerpunkt der Studie ist die Künstliche Intelligenz (KI).

V. l. n. r.: Prof. Dr. Michael Sailer (Universit?t Augsburg; Lehrstuhl für Learning Analytics und Data Mining), Prof. Dr. Frank Fischer (LMU München, Lehrstuhl für Empirische P?dagogik und P?dagogische Psychologie), Anne Lohr (Universit?t Augsburg, Lehrstuhl für Learning Analytics und Data Mining), Dr. Sonja Berger (LMU München, Lehrstuhl für Empirische P?dagogik und P?dagogische Psychologie), Dr. Elisabeth Bauer (Universit?t Augsburg; Lehrstuhl für Learning Analytics und Data Mining), Dr. Amadeus J. Pickal (Universit?t Augsburg, Lehrstuhl für Psychologie). ? Dr. Sonja Berger, LMU München

Die Studie wurde von der Universit?t Augsburg (Lehrstuhl für Learning Analytics and Educational Data Mining Prof. Dr. Michael Sailer) und der Ludwig-Maximilians-Universit?t München (Lehrstuhl für Empirische P?dagogik und P?dagogische Psychologie Prof. Dr. Frank Fischer) als Folgestudie zu Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen (2018) und Digitale Bildung an bayerischen Hochschulen w?hrend der Corona-Pandemie (2022) im Auftrag der vbw erstellt.

Die mittlerweile dritte Studie im Hochschulkontext untersucht die Entwicklung der digitalen Hochschullehre in Bayern seit dem Ende der Corona-Pandemie und analysiert erstmals systematisch den Einsatz von KI in Studium und Lehre. Grundlage sind Befragungen von Dozierenden, Studierenden und Hochschulleitungen an staatlichen bayerischen Hochschulen. Damit liefert die Studie wichtige Impulse für Entscheidungen und Strategien zur Weiterentwicklung digitaler Hochschulbildung in Bayern.

Sie zeigt auf, welche Entwicklungen und Ver?nderungen sich gegenüber 2018 und 2022 ergeben haben, benennt die für eine zukunftsweisende digitale Bildung entscheidenden Handlungsfelder und spricht konkrete Handlungsempfehlungen aus. Somit liefert diese bundesweit einmalige Studienreihe eine wichtige Planungs- und Steuerungsgrundlage für weitere hochschulpolitische Entscheidungen in Bayern.

Handlungsempfehlungen

Die Qualit?t der digitalen Bildung muss weiter verbessert, Weiterbildungsangebote für Dozierende in den Bereichen Einsatz digitaler Medien und KI-Kompetenzen ausgebaut und KI in der Lehre erprobt werden, um Potenziale für die Hochschullehre noch besser zu nutzen. Auf Basis der Studienergebnisse werden sechs Handlungsempfehlungen abgeleitet. Darunter:

  • Digitale Infrastruktur für optimale, inklusive Bildung: Die Hochschulen verfügen heute über eine solide digitale Infrastruktur und technische Ausstattung – jetzt kommt es darauf an, allen Studierenden volle digitale Teilhabe daran zu gew?hrleisten und sie für das KI-Zeitalter fit zu machen.
  • Hochschullehre in der digitalen Welt zwischen ?Old School“ und ?New Normal“: Die Dozierenden stehen vor der Herausforderung, digitale Medien und KI sinnvoll in ihre Lehre einzubeziehen – die Hochschulen sollten sie darin unterstützen und geeignete Rahmenbedingungen für innovative, aktivierende und kompetenzorientierte Lehre schaffen.
  • Eine digitale Hochschullehre für akademisches Wissen und Praxiskompetenz: Die aktuellen digitalen Medien unterstützen nicht nur den Erwerb von akademischem Wissen, sondern erm?glichen den Erwerb anwendungsbezogener Kompetenzen – die Hochschulen sollten diese M?glichkeiten nutzen und auch ihre Lehr- und Prüfungskultur entsprechend weiterentwickeln.

Zur Studie: ? www.vbw-bayern.de/hochschulen_digitale_bildung

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Learning Analytics and Educational Data Mining

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